



Veranstaltungen



Georgisches Filmfestival
Stuttgart 2026
Licht aus, Leinwand an – Georgien erzählt!
Gemeinsam mit dem Theater am Olgaeck lädt das Georgische Kultur-Haus 2026 zu einem kuratierten Festival ein, das georgisches Auteurkino als Gegenwartsdiagnose zeigt: präzise Mise-en-scène, pointierte Montage, Erzählen zwischen filmischer Poetik und sozialer Beobachtung. Von der ikonischen Bildwelt in Die Farbe des Granatapfels über die Gegenwartsstücke Crossing – Auf der Suche nach Tekla und April bis zur leisen Magie von Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen?, dem Erinnerungsfilm Der Vater eines Soldaten und der Reibung von Roxy: Komm vorbei – zum Sehen, Nachdenken, Weiterreden.

Georgische Tanz- und Musikschule
Das Georgische Kultur-Haus eröffnet eine Tanz- und Musikschule mit Schwerpunkt auf georgischem traditionellem Tanz und georgischer polyphoner Volksmusik. Ziel ist es, diese lebendigen kulturellen Ausdrucksformen in Stuttgart weiterzugeben und für unterschiedliche Altersgruppen zugänglich zu machen.
Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene – sowohl an Anfänger:innen als auch an Teilnehmende mit Vorerfahrung.
Im Mittelpunkt stehen regelmäßiger Unterricht, gemeinsames Lernen und die Verbindung von Praxis, kulturellem Hintergrund und Gemeinschaft.
Termine Februar
07.02.; 14.02.; 21.02.; 28.02.
Gesangunterricht: 18:00-19:00 Uhr
Tanzunterricht: 19:00-20:00 Uhr
Ort:
Schloß-Realschule für Mädchen
Schloßstraße 53C, 70176 Stuttgart
Vorherige Anmeldung ist erforderlich

Kultur- und Studienreise nach Georgien
In Zusammenarbeit mit:

Einmal im Jahr laden wir zu einer Kultur- und Studienreise nach Georgien ein. Für uns ist diese Reise mehr als ein klassisches Reiseprogramm: Sie ist eine Gelegenheit, Georgien in seiner Vielfalt kennenzulernen – durch Geschichte und Kultur, aber vor allem durch echte Begegnungen vor Ort.
Wir besuchen bedeutende Orte, entdecken Regionen abseits der üblichen Wege und nehmen uns Zeit für Gespräche, Musik, gemeinsame Abende und Einblicke in den Alltag. Wer mitreist, soll nicht nur sehen, sondern verstehen – und mit Erfahrungen zurückkommen, die bleiben.
